Der richtige Mix macht’s

Ausdauertraining, Krafttraining oder doch Kraftausdauer?

Das Ziel ist entscheident. In meinem Fall was es Gewichtsabnahme und Figurformung, die mich zum Training geführ haben, weniger der Muskelaufbau, sondern vielmehr eine straffere Figur.

Meine Ziele:

  • Gewichtsabnahme = Kalorienverbrauch erhöhen = Ausdauertraining
  • Figur formen = Muskeln moderat aufbauen und Fett abbauen = Krafttraining

Meist starte ich mit Ausdauertraining in mittlerer Schwierigkeit (Stufe 10-11 von 20) entwerder am Ergometer oder am Crosstrainer, meist so 45 bis 60 Minuten bei 65-75 U/min. Es muss ja nicht unbedingt flotter sein, denn möglichst lange durchhalten ist das Ziel.

Im Anschluss rufen dann meist die „gewichtigeren“ Übungen, denn durch Muskelzuwachs stiegt ja bekanntlich der Grundumsatz. Meist trainiere ich an 15  verschiedenen Geräten, die unterschiedlichsten Muskelgruppen am ganzen Körper jeweils 2 Durchgänge mit 20 Wiederholungen, zeitweise auch etwas mehr Gewicht mit weniger Wiederholungen, je nach Lust und Laune. Es soll ja auch Spaß machen, nicht nur anstrengend sein. Zwischendurch sind dann auch mal Eigengewichtübungen angesagt, denn duch Variation des Trainings geht die Motivation weniger leicht verloren.

Zum Abschluss kommt dann meist noch ein wenig für die Ausdauer, meist kommt dann das Rudergerät zum Eisatz, das Ziel ist dann je nach Lust und Laune bzw. noch vorhandener Motivation 2000-4000 Meter. Der krönende Abschluss ist dann die Entspannung beim Stretching und beim Fazienzirkel.

Da es allerdings nicht immer konventionelles Krafttraining sein muss, kommt auch die Kraft-Ausdauer nicht zu kurz, denn das ein oder andere Mal darf es auch Switching sein, ein Zirkeltraining mit mehreren Übungen á 45 Sekunden mit jeweils 15 Sekunden Regeneration dazwischen. Dieses Training kommt meistens auch dann zum Einsatz, wenn es mal schnell gehen soll, denn die 2 bis 3 Runden sind rasch absolviert. Besonders positiv ist, dass man sich danach meist sehr energiegeladen und erfrischt fühlt, trotz des schweißtreibenden Trainings.

Mein persönliches Fazit vom Training:

Der richtige Mix ist entscheidend, damit man die Motivation nicht verliert und es auch Spaß macht, denn das Training soll nicht zur Qual werden. Da man ja bekanntlich regelmäßig trainieren soll, ist es mir besonders wichtig für die nötige Abwechslung zu sorgen und immer mal auch etwas neues auszuprobieren.

Habe ich mein Ziel schon erreicht? Teilweise zumindest

Um 16 Kilo habe ich mich in den letzten 10 Monaten erleichtert, ca. 2-3 Kleidergrößen sind es weniger. Ich mache auf jeden Fall weiter.

Für all jene, die sich fragen wie oft ich eigentlich trainiere: meist so 4-5 Mal die Woche